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Wir leben in einer medialisierten Welt und kommen ohne technische Hilfsmittel kaum mehr aus. Nach der Arbeit schalten wir das Fernsehen ein, um selber abzuschalten, kommunizieren über soziale Netzwerke, hören Webradio oder kaufen mit dem Smartphone ein. Doch wie beeinflussen die Medien eigentlich unsere Psyche?

Erst einmal ist auffällig, dass wir unseren Zeitplan nach den Medien ausrichten. Kommt eine beliebte Fernsehsendung zu einer bestimmten Zeit, richten wir unseren Tagesplan darauf ein. Wir gucken nicht fern, wann wir es wollen, sondern richten uns nach den Sendezeiten. Mag sein, dass sich dieses Phänomen bereits etwas verschoben hat, da man viele Sendungen mittlerweile auch online gucken oder aufzeichnen kann, es bleibt aber dennoch präsent. Einen großen Einfluss haben vor allem auch Social Networks, in denen wir uns bestmöglich darstellen wollen. Wir posten Fotos, geben Infos preis und sehen uns jeden Tag gezwungen, News mitzuteilen oder Freunde und Bekannte auszuschnüffeln. Zudem hat sich in unserem Kopf das Gefühl für wahre Freundschaften verändert. Online sammeln wir die Freunde mehr oder weniger, ohne diese auch persönlich zu kennen. Doch sehr viele sitzen abends allein vor ihrem PC – von richtigen Freundschaften also keine Rede sein.

Nach einer Reise oder einem Ausflug reden wir als erstes nicht mit dem Partner oder Freunden über unsere Erlebnisse, sondern posten die Erinnerungen an die schöne Zeit zuerst in meinvz oder facebook, laden die neusten Fotos dazu hoch und vergessen dabei ganz unsere unmittelbaren Mitmenschen.

Jugendliche lassen sich stark von Medien beeinflussen. Stars und Sternchen, die sich in Musikvideos schlank mit toller Mähne, geschminkt und mit weißen Zähnen präsentieren, zeigen, dass die Medienwelt glitzert und glänzt. Teenager ahmen diesen vermeintlichen Vorbildern häufig nach und können abrutschen, indem sie zum Beispiel magersüchtig werden, Drogen nehmen oder das Rauchen anfangen. Natürlich muss das nicht so sein, und es hängt auch stark vom psycho-sozialen Umfeld, der Persönlichkeit und den Eltern des Heranwachsenden ab. Jedoch suggeriert die Medienwelt den Jugendlichen, dass alles erst dann ok ist, wenn sie nur schön und schlank sind und die teuerste Kleidung tragen.

Reden wir das Webzeitalter 2.0 aber nicht nur schlecht. Sicherlich bietet es auch viele Vorteile, über die wir hier informieren wollen. Nur lasst euch davon nicht über alle Maße beeinflussen, sondern erhaltet euch auch offline viele Interessen und Freude am Leben!

Schauen unser Kinder zuviel fern? Schadet das Fernsehprogramm der geistigen Entwicklung? Antworten zu diesen Themen und vielen anderen in Fachbüchern der Psychologie auf lehmanns.de. Medienpsychologie Fachbücher

Durchgehend abgesichert durch Krankenzusatzversicherung

Mittwoch, 11. Januar 2012

In Deutschland ist es zwar nicht sehr einfach reich zu werden, jedoch bieten sich einem jeden Bürger Leistungen an, auf die in der Regel nicht verzichtet werden können. weiterlesen…

Kategorien : Vorsorge

Werbung & Konsum in den Medien: Das Glücksspiel

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Was die Werbung mit der Psyche anstellt haben wir bis heute noch nicht gänzlich erfasst. Obwohl diese Frage im Fokus aller soziologischen Studien steht, können wir uns nicht immer gänzlich auf empirische Beobachtungen stützen. weiterlesen…

Kategorien : Informatives

Wie beeinflusst das Internet unsere Psyche?

Montag, 12. Dezember 2011

Wer tut es nicht? Surfen. Im Internet gibt es auf alles eine Antwort, man kann alles kaufen was das Herz begehrt, oder auch nicht begehrt. weiterlesen…

Kategorien : Psyche

Mediale Reizüberflutung

Freitag, 8. Juli 2011

Massenhaft prasseln Informationen auf den heutigen Menschen ein und der Begriff Massenmedien könnte heutzutage nicht besser passen. Wir sind quasi überall erreichbar, unsere Sinne werden bombardiert und unsere Konzentration müssen wir zwanghaft aufteilen. Ständig verlangt die Technik Aufmerksamkeit von uns und wir sind bereit dazu.

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PKV Vergleich

Dienstag, 21. Juni 2011

Die Krankenversicherung ist in zwei Teile aufgebaut. In die gesetzliche Krankenversicherung und in die private Krankenversicherung.
Die Leistungen in der gesetzlichen Krankenkasse sind einheitlich festgelegt und oft zu gering. Deshalb ist es empfehlenswert eine private Zusatzversicherung abzuschließen.
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Kategorien : Vorsorge